DKB-Internet-Handball ist Staatsball aus Bayern

Handball

Nicht das Staats-TV ARD oder ZDF übertragen, sondern das Freisstaats-TV des Bayern-Ablegers DKB

Das ist ist bitter für die Staatsfernseher von ARD und ZDF: Die „Handball-Bank“ DKB gehört faktsich dem Freistaat Bayern. 75 % gehören der Bayerischen Landesbank. 25 % gehören den bayerischen Sparkassen, also z.B. den Städten München, Rosenheim oder Ingolstadt. Ingolstadt ist die Heimat von Freistaat-Boss Horst Seehofer.

Die Bayerische Landesbank ist das Gegenstück zur Westdeutschen Landesbank. Diese einst besonders ambitionierte WestLB lässt heute nicht etwa von einer – zumal erfolgreichen – bundesweiten Tochterbank, wie etwa der DKB, werbeträchtig Weltmeister-Handball übertragen. Reste der WestLB sind in der Hessischen Landesbank HeLaBa verschwunden; ausgerechnet im Gebäude der vor zehn Jahren staatlich geretteneten Deutschen Industriekreditbank IKB. Andere Reste der WestLB werden derzeit unter dem Namen Portigon abgewickelt, 180 Jahre nach dem Start der einstigen „Hülfskasse“ im Jahr 1832. Also: Seehofers Freistaats-DKB hat Seehofers Bundes-ARD und ZDF ausgetrickst. Was jetzt gut ist für Bayern, für den Bund oder für den Ball? Schreiben Sie es auf; info@martinbeier.de!

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